Klammheimlich und leise hat es sich vorbeigeschlichen. Am letzten Donnerstag waren wir genau 1 Jahr in Melbourne. Unglaublich! Wirklich unglaublich, wie die Zeit vergeht. Mittlerweile ist der Sommer gen Nordhalbkugel gezogen und wir haben mal wieder die Heizung an. Wir wissen mittlerweile, wo es Schwarzbrot gibt, welche Weingüter leckeren, süßen Wein machen, und wo es das beste Essen gibt (daheim!).
Aber seht selbst: http://tinyurl.com/52weeksinMelbourne
http://traces-in-the-sand.blogspot.com
Monday, 9 May 2011
Sunday, 6 February 2011
Down Under unter Wasser
Zu allererst: Es geht uns gut!
Allerdings ist Zyklon Yasi gestern abend bei uns angekommen und hat uns zuerst eine halbstuendige Wasserwand mit Sturmkrone und dann einen Swimmingpool beschert. In der Kueche und im Schlafzimmer. Nicht durch die Decke, durch die Waende. Gott sei Dank haben wir Betonboden, also keine siffigen Teppiche, nur viel Wischen. "There is nothing I can do" war die lapidare Antwort des Hausverwalters, "Take some pictures". Die Handwerker kommen Montag. Bis dahin gammeln die Kuechenmoebel halt vor sich hin. Sind ja nicht unsere. Cool, mate.
The Age hat die Bilder. Philipp auch.
Unsere Gedanken sind bei all den Menschen, die in den letzten Wochen alles verloren haben. In den Fluten und an Yasi.
Allerdings ist Zyklon Yasi gestern abend bei uns angekommen und hat uns zuerst eine halbstuendige Wasserwand mit Sturmkrone und dann einen Swimmingpool beschert. In der Kueche und im Schlafzimmer. Nicht durch die Decke, durch die Waende. Gott sei Dank haben wir Betonboden, also keine siffigen Teppiche, nur viel Wischen. "There is nothing I can do" war die lapidare Antwort des Hausverwalters, "Take some pictures". Die Handwerker kommen Montag. Bis dahin gammeln die Kuechenmoebel halt vor sich hin. Sind ja nicht unsere. Cool, mate.
The Age hat die Bilder. Philipp auch.
Unsere Gedanken sind bei all den Menschen, die in den letzten Wochen alles verloren haben. In den Fluten und an Yasi.
Saturday, 8 January 2011
Mitten im Nirgendwo
Stell dir vor, da wo du zuhause bist, wohnt sonst niemand. Zumindest nicht auf den nächsten knapp 3.000 Kilometer rund um die Stadt in der du wohnst. Dafür hast du kristallblaues Wasser vor der Haustür und strahlend weißen Strand mit Dünen, knallrote Erde, riesige Bäume und tolle Tiere. Und un-un-unendlich viel Platz. Dann wohnst du in Perth - der isoliertesten Großstadt der Welt.
Und genau da waren wir jetzt gerade mal ein paar Tage und haben uns ein bisschen umgeguckt. Das war unsere Tour:
Happy New Year aus Perth!
PS: Bilder? Nö, wir doch nicht ... Naja, vielleicht doch.
Und genau da waren wir jetzt gerade mal ein paar Tage und haben uns ein bisschen umgeguckt. Das war unsere Tour:
- Melbourne - Perth: Tigerairways ist echt billig und jetzt weiß ich auch warum. Die haben Gartenstühle im Flieger und man muss selbst aufs Rollfeld laufen. Aber wir sind heile angekommen und auch fast pünktlich geflogen. Essen gab's natürlich keines - gut für die Figur. Und wie immer: Australier in Shorts, T-Shirt und Unterhosenschuhen. Frieren kennen die nicht. Wir trugen Fleece und Schal.
- Sightseeing in Perth: Christmas Day (also der 25.12.) ist hier in diesem Land alles zu. Wirklich alles. Sogar die Lebensmittelläden, die sonst immer rund um die Uhr auf haben. Auch Restaurants. Alles zu. McDonalds hat offen - Gott sei Dank. Leider schlecht für die Figur. Das Perth City YHA macht ein prima Frühstück und dann tapern wir den ganzen Tag durch Perth und Kings Park. Wirklich viel zu sehen gibt es eigentlich nicht. Wie gesagt: Sogar Cafés haben zu. Statt Turkey gibt es Hummer, Muschel und Co. im einzigen offenen Restaurant, das wir finden konnten. Und nein, Austern schmecken einfach nicht. Gar nicht.
- Sonnenbaden auf Rottnest Island: Diese Insel hat eine traurige Vergangenheit als Sträflingskolonie für Aboriginies (Lesematerial eins, zwei, drei) und wurde erst vor gar nicht allzu langer Zeit - ironischerweise - zum Ferienparadies erklärt. Die schicken Motorboote mit dröhnender Tanzmusik bilden einen etwas merkwürdigen Kontrast zur Schönheit der Natur, aber der gemeine Australier wird eben nicht glücklich wenn kein Motor dran, Bier drin und Steak drauf ist. Die gemeine Sonja und Tina dagegen werden glücklich, wenn sie sich im Dezember bei 36 Grad im Schatten in türkiesblauem Wasser kühlen können. Der gemeine Philipp, wenn er Quokkas füttern kann und der gemeine Alex wenn er mit großen Fischen schwimmen kann. Alle glücklich!
- Bildung im Aquarium: Das Aquarium of Western Australia ist ganz schön gemacht, zeigt aber nichts Neues. Drumherum gibt es allerdings kilometerlange Sandsträne, die zum Surfen und in der Sonne brutzeln einladen. Und ja, nach 2 Tagen hat man genug von 40 Grad im Schatten. Erstaunlich aber wahr. Gott sei Dank hatte unser Ungetüm von Auto eine tolle Klimaanlage. Und nen DVD-Bildschirm für die Rückbank. Da musste man sich wenigstens nicht die schöne Umgebung ansehen.
- Dünen in Lancelin: Nördlich von Perth gibt es noch viel mehr Sand. So viel, dass die Dünen daraus gemacht haben und mit abartigen Off-Road-Monstern die 40%+ Gefälle rauf- und runterdonnern. Und da ja Dezember ist, waren wir auch Boarden. Philipp sogar so erfolgreich, dass er sich jetzt mit einer neuen Platzwundennarbe auf der Stirn schmücken kann. Der Dickkopf wollte dahin, wo Sand war und der war härter ... Die Lancelin Lodge hat tollste Hängematten, in denen es sich prima schlafen lässt, bis der Lärm der nachtaktiven Tierchens einen wecken. Und wehe ich finde den, der - sicher aus lieb gemeinter Rücksicht - meine Brille weggeräumt hatte ...
- Lebende Steine und welche in der Wüste: Nach Cervantes geht es jetzt schneller. Denn dankeswerter Weise hat der Staat Western Australia den Indian Ocean Drive rechtzeitig für unseren Urlaub fertig gestellt.
Was ist uralt, aus Stein und lebt (irgendwie)? Richtig, ein Stromatolith - lebende Fossilien. Allen anderen wäre da im Nirgenwo sicher auch langweilig, aber wenn man eh schon ein Fossil ist ... Den Rest des Abends verbringen wir tanzender Weise zwischen Steinen, die dumm aus der Erde gucken. Bisschen wie Stonehenge nur grösser und in gelb. - Schnell weiter, Nationalpark (tick), Cave (tick), Cabin (tick), unendliche Weiten (tick): Wir lernen, man muss nur laut genug danach schreien, dann sieht man es auch. Nein, nicht die Zukunft, ein Emu. Leider war niemand schnell genug mit der Kamera. Also haben wir geguckt - so mit eigenen Augen und so. Die hatten sich da schon wieder von den scheußlichsten Wandbildern unserer Perfektkabine erholt. Abenteuer heißt heute Räder in der Luft und Schotter voraus. Und dann zurück in die Zivilisation.
- Bunbury is langweilig. Und das mantra Hotel eine Preis-Leistungs-Dissonanz. Aber die Betten bequem und das Essen um die Ecke lecker. Schlafen, spazieren, Kino. Kein Feuerwerk. Brennt ja alles so leicht (schließlich sind wir nicht in Queensland). Irgendwie geht Silvester so ganz klammheimlich an uns vorbei. Wir waren wohl noch mit Gang 5 oder 6 beschäftigt. Aber der Strand ... Kategorie: Frechheit. Und Vergnügungssteuer. Beides.
- Venedig liegt in Florida in Western Australia oder Hier bleibe ich: Mandurah ist ein schönes Fleckchen. Bissi Kleingeld braucht man halt. Aber mit weniger als 300qm Dachterrasse wird es natürlich schwierig, gemütlich Platz zu finden. Dafür haben wir vollstes Verständnis und deswegen gibt es eben diese sogar für unter 2 Mio. Schnäppchen!
- Auch unter 2 Mio.... Staubmilben. Das YHA in Fremantle is am besten der Kategorie "Loch" zuzuordnen und wird seiner wundervollen Umgebung in keinster Weise gerecht. Markt, Leckeressen, Sonnenbaden. Schnell weg!
- Im Westen geht die Sonne unter: Und ein schöner Urlaub geht zu Ende. Wir lernen, dass Busfahrer hier mehr verdienen als Consultants und dass sie (deswegen) Sonderrouten für ahnungslose Touristen fahren. Museen sind "cool", weil "kalt" und "uncool" weil der seltene Megamouth Hai zu Zeit in Asbestquarantäne ist. Schön diese Zeitrafferstudie Australischer Arbeitsstruktur, "Ich arbeite, also stehe ich mal rum".
Happy New Year aus Perth!
PS: Bilder? Nö, wir doch nicht ... Naja, vielleicht doch.
Thursday, 23 December 2010
Keine weiße Weihnacht'
für uns dieses Jahr. Im Moment ist es 19:13 Uhr und es hat 17 Grad (Actually a bisserl cold für Hochsommer aber vielleicht will Melbourne uns vorsichtig an dieses Klima gewöhnen). Die Sonne scheint hier in Elwood, es ist kaum eine Wolke am Himmel und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Es war ein bewegungsreiches, wunderschönes und aufregendes Jahr. Es ist das zweite Mal in Folge, dass unsere Familien daheim ohne uns Weihnachten feiern müssen, denn letztes Jahr waren wir zu dieser Zeit in Neuseeland und kurz darauf in Fiji (Amazon Dank muss(te) trotzdem keiner weinen ;-) ). Auch dieses Jahr geht es bald in einen Flieger, denn wir werden "Boxing Day" und "New Year" mit Sonja und Alex in und um Perth verbringen (so Tigerairways denn will ...).
Dankbar sind wir für das Glück in dieser kurzen Zeit hier eine Heimat gefunden zu haben. Philipp stellt nächstes Jahr die ganze Logistik für Australien auf den Kopf und Tina hat es geschafft, ein Projekt zu bekommen, das ein wenig weniger Reisen beinhaltet (so lautet zumindest die Stellenbeschreibung). Langweilig wird uns also nicht. Dafür sorgen auch unsere Nachbarn und Freunde mit denen wir schon allerlei Pläne für nächstes Jahr haben. Dieses Land ist schließlich riesig und 20 Urlaubstage sind sooooo wenig. Das beigefügte Fotoalbum gibt ein paar Einblicke in das kürzliche Treiben der Elche down-under.
Ankündigungen gab es ja schon viele, aber Anfang Dezember war er tatsächlich da - unser erster Besuch aus Deutschland. Obowhl, ob man das beim weltreisenden Markus so noch sagen kann ... und der zweite ist auch schon angemeldet. Barbara/Oma Taunus/Philipp's Mum wird uns im Februar/März besuchen kommen und die Golfplätze sowie Tasmanien testen. Im Herbst vielleicht noch einmal umziehen (ich hätte schwören können, unsere Wohnung hatte nen Balkon, als wir sie angeschaut haben), im Winter wollen wir uns dann Darwin ansehen und irgendwie müssen wir dazwischen auch noch arbeiten. Und natürlich wollen wir noch ganz viel Besuch bekommen ...
Wir wünschen unseren geneigten Lesern, dass die staade Zeit bereits begonnen hat und das Leben sich im Moment um Lebkuchen, Glühwein und Vorlesegeschichten am Feuer dreht. Dass ihr alle mit lieben Menschen zusammen sein könnt und dass die guten Vorsätze sich von ganz alleine umsetzen. Prost und Guten Appetit.
Mutig sein, das Leben ist viel zu kurz, um zu zögern!
Alles Gute und nen guten Rutsch.
Dankbar sind wir für das Glück in dieser kurzen Zeit hier eine Heimat gefunden zu haben. Philipp stellt nächstes Jahr die ganze Logistik für Australien auf den Kopf und Tina hat es geschafft, ein Projekt zu bekommen, das ein wenig weniger Reisen beinhaltet (so lautet zumindest die Stellenbeschreibung). Langweilig wird uns also nicht. Dafür sorgen auch unsere Nachbarn und Freunde mit denen wir schon allerlei Pläne für nächstes Jahr haben. Dieses Land ist schließlich riesig und 20 Urlaubstage sind sooooo wenig. Das beigefügte Fotoalbum gibt ein paar Einblicke in das kürzliche Treiben der Elche down-under.
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| 33 weeks in Melbourne |
Ankündigungen gab es ja schon viele, aber Anfang Dezember war er tatsächlich da - unser erster Besuch aus Deutschland. Obowhl, ob man das beim weltreisenden Markus so noch sagen kann ... und der zweite ist auch schon angemeldet. Barbara/Oma Taunus/Philipp's Mum wird uns im Februar/März besuchen kommen und die Golfplätze sowie Tasmanien testen. Im Herbst vielleicht noch einmal umziehen (ich hätte schwören können, unsere Wohnung hatte nen Balkon, als wir sie angeschaut haben), im Winter wollen wir uns dann Darwin ansehen und irgendwie müssen wir dazwischen auch noch arbeiten. Und natürlich wollen wir noch ganz viel Besuch bekommen ...
Wir wünschen unseren geneigten Lesern, dass die staade Zeit bereits begonnen hat und das Leben sich im Moment um Lebkuchen, Glühwein und Vorlesegeschichten am Feuer dreht. Dass ihr alle mit lieben Menschen zusammen sein könnt und dass die guten Vorsätze sich von ganz alleine umsetzen. Prost und Guten Appetit.
Mutig sein, das Leben ist viel zu kurz, um zu zögern!
Alles Gute und nen guten Rutsch.
Wednesday, 13 October 2010
Besteckshublade
Melbourne at the moment is a about 4 movies (hmm ... maybe not, I have seen all of them already) and 25 Satay-Sticks away from me. Next week I will be home to celebrate and smile at the upcoming 40 and then it is back to KL until mid November. So I am quite happy, that Philipp not only loves visiting kangaroos and has a job that keeps him busy but also has frequent visitors to entertain him.
Why? Because we have a green airmattress that frequently hosts couchsurfing guests. What is couchsurfing? It is sleeping on your best friends couch - and replace "best friend" with "people you have never met before".
Curious? This is where you find us on couchsurfing.org.
Last week we (Philipp) had a guest who is on a mission: Surfing couches for 12 weeks (in Melbourne, where he actually lives himself) and writing 12 songs about it. Our green airmattress was his first couch. And the first song is out now: Besteckshublade. Music & Lyrics: Brett. Voice: Philipp. Location: Our home and surroundings in Elwood.
See the video on facebook: http://www.facebook.com/pages/12-Songs-In-12-Weeks/104152136313890
Amazing project - I am looking forward to the final concert (and hope I am not again a third of a day away ...)
Why? Because we have a green airmattress that frequently hosts couchsurfing guests. What is couchsurfing? It is sleeping on your best friends couch - and replace "best friend" with "people you have never met before".
Curious? This is where you find us on couchsurfing.org.
Last week we (Philipp) had a guest who is on a mission: Surfing couches for 12 weeks (in Melbourne, where he actually lives himself) and writing 12 songs about it. Our green airmattress was his first couch. And the first song is out now: Besteckshublade. Music & Lyrics: Brett. Voice: Philipp. Location: Our home and surroundings in Elwood.
See the video on facebook: http://www.facebook.com/pages/12-Songs-In-12-Weeks/104152136313890
Amazing project - I am looking forward to the final concert (and hope I am not again a third of a day away ...)
Monday, 4 October 2010
The language of colors
Travelling is exhausting. But resting is boring, uncool. That is why most travellers spend their days on the road with a Lonely Planet in front of their eyes, their fingers holding on to a very expensive camera to click at everything that moves, and their ears hunting the (thought so) coolest location in town.
When I came to Kuala Lumpur this time, I forgot my Lonely Planet at home (and I think they are too expensive to buy another one). We currently only have 1 camera and as summer started in Melbourne, I am stuck with my iPhone (I love it, but it sucks at taking pictures). And my last aSmallWorld forum entry (back in 2006, asking for good food in Milan) nearly had me kicked out of the network. Destined to be boring this time?!
Well, I am. I slept through all Saturday with its Monsun rain which was pouring from the sky. Absolutely lovely, though it doesn't get me any travellers-coolness-points. So today I had to hit the road. I took my sketchbook, my pencils and headed towards art.
Kuala Lumpur has a few - mostly historic-ly attached - museums, which (I have to admit) didn't interest me much. But Suria KLCC has an art gallery which exhibits contemporay young artists and the National Art Gallery promises to show Malaysia's finest (and is even on facebook ...).
So, I spent the day surrounded by art from Malaysia. And while I was sitting in the galleries & museums and finished some of my own paintings, I wondered whether I actually understand what I did see today. At all. It is colors on canvas (mostly). Beyond that it is culture and language. Both of which I do not know (at least when it comes to Malaysia and Kuala Lumpur). So, any chance of understanding? Maybe not.
But it was a fun day in my very own fantasy world. With a lot of stories for which I probably will never know whether they hit the nail or went completely off-track. I also noticed: It actually might not even make a difference. The language of colors does not exist on Google translate (nor does it on Wikipedia, yet).
When I came to Kuala Lumpur this time, I forgot my Lonely Planet at home (and I think they are too expensive to buy another one). We currently only have 1 camera and as summer started in Melbourne, I am stuck with my iPhone (I love it, but it sucks at taking pictures). And my last aSmallWorld forum entry (back in 2006, asking for good food in Milan) nearly had me kicked out of the network. Destined to be boring this time?!
Well, I am. I slept through all Saturday with its Monsun rain which was pouring from the sky. Absolutely lovely, though it doesn't get me any travellers-coolness-points. So today I had to hit the road. I took my sketchbook, my pencils and headed towards art.
Kuala Lumpur has a few - mostly historic-ly attached - museums, which (I have to admit) didn't interest me much. But Suria KLCC has an art gallery which exhibits contemporay young artists and the National Art Gallery promises to show Malaysia's finest (and is even on facebook ...).
So, I spent the day surrounded by art from Malaysia. And while I was sitting in the galleries & museums and finished some of my own paintings, I wondered whether I actually understand what I did see today. At all. It is colors on canvas (mostly). Beyond that it is culture and language. Both of which I do not know (at least when it comes to Malaysia and Kuala Lumpur). So, any chance of understanding? Maybe not.
But it was a fun day in my very own fantasy world. With a lot of stories for which I probably will never know whether they hit the nail or went completely off-track. I also noticed: It actually might not even make a difference. The language of colors does not exist on Google translate (nor does it on Wikipedia, yet).
Sunday, 12 September 2010
traces-in-the-sand is back ...
Hello, g'day, cheers and 'gude ... we are back!
It has been 4 months now (18 weeks) that we left winter Frankfurt to arrive in winter Melbourne. Everyday life has settled by now. The pictures tell the stories of our first 120+ days here.
It has been 4 months now (18 weeks) that we left winter Frankfurt to arrive in winter Melbourne. Everyday life has settled by now. The pictures tell the stories of our first 120+ days here.
3 weeks in melbourne
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